1998 - 1999

1998 - Das 125-jährige Jubiläum wird gefeiert.
Im Mai 1998 beschloss die Konzernspitze, die Verpackungsgruppe des KNP BT Konzerns auszugliedern und an eine Investorengruppe zu verkaufen. Der Konzern firmierte nun unter dem Namen Kappa Packaging und aus Zülpich Papier wurde Kappa Zülpich Papier.
1998 stand die Feier des 125-jährigen Jubiläums an. Seit 1873 wurde Papier am Standort hergestellt. Ein triftiger Grund, ein großes Fest zu feiern. Um allen Mitarbeitern die Teilnahme trotz des Durchfahrbetriebes zu ermöglichen, feierte man sogar zweimal. An zwei aufeinander folgenden Samstagen fuhr die gesamte Belegschaft mit Partnerin oder Partner und einigen weiteren geladenen Gästen mit einem historischen Dampflokzug nach Koblenz. Nach dem Umzug auf ein Schiff, das die Loreley ansteuerte, feierten alle Gäste bei Musik, Tanz und Buffet ein gelungenes Fest.
1999 - Bau einer neuen Einfahrt
Die neue Anbindung des Werkes mit 12 LKW-Stellplätzen an die Kreisstraße zwischen Zülpich und Bessenich trug erheblich zur Verbesserung der betrieblichen Logistik bei.

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2001 - Übernahme einer weiteren Firmengruppe.

Im Mai 2001 übernimmt Kappa Packaging die Assi-Gruppe und erweitert die Anzahl der Standorte von 54 auf 120 Fabriken und avan­ciert zu einem der drei größten Verpackungskonzerne in Europa.
Weitere drei Monate später wurde das neue Verwaltungsgebäude mit Kantine und Sanitärräumen bezogen. Viele Mitarbeiter trauerten den alten Gebäuden, die dem Bau der neuen Verwaltung weichen mussten, nach. Doch diese Investition war ein weiterer Beweis für das Vertrauen, das man in die Mitarbeiter von Kappa Zülpich Papier setzte.
Aus den Backsteinen der abgebrochenen alten Gebäude wurde Jahre später am Eifelrand eine Kapelle gebaut, von der man neben einem schönen Blick über die Zülpicher Börde auch die Papierfabrik sehen kann.
Die PM 6 hat 1.000.000 Tonnen Papier produziert und Smurfit Kappa Zülpich erhielt die Rezertifizierung gemäß DIN EN ISO 9001:2000 (Qualität) und DIN EN ISO 14001 (Umweltschutz) für ein integriertes Managementsystem.

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2002 - 2005

2002 - Großumbau der PM 6 und des Braunkohlekraftwerkes mit integrierter Reststoff- und Biogasverbrennung.
2003
Die PM 4 hat 3.000.000 Tonnen Papier produziert; Erweiterung der Kreislaufwasser-Behandlungsanlage; Erweiterung des Altpapierplatzes. An der PM 6 wird die Geschwindigkeit auf 1.100 m/min erhöht und die PM 4 wird auf leichtgewichtige Wellpappenrohpapiere umgestellt.
2004 - Re-Zertifizierung gemäß DIN EN ISO 9001:2000 (Qualität) und DIN EN ISO 14001 (Umweltschutz)
2005 - Umbau der PM 4 und Erhöhung der Geschwindigkeit auf 660 m/min. Produktionsrekord des Werkes von 450.842t

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2007 - 2009

2007
Die Re-Zertifizierung gemäß DIN EN ISO 9001:2000 (Qualität) und DIN EN ISO 14001:2005 (Umweltschutz) findet statt. Die Erst-Zertifikation gemäß OHSAS 18001 (Arbeitssicherheit) und prEN 15593 (Hygiene-Management für Lebensmittel-Verpackung) wird durchgeführt.
2008
Die Pressenpartie der PM4 wird mit einer Schuhpresse auf den Stand der technik gebracht. Am ersten Oktober erfolgt der Spatenstich für ein neues Kraftwerk. Ein neuer Rekord: 322 Tage unfallfrei!
2009
Der Bau einer neuen Einfahrt mit Anbindung an die B477 (interne Vorbereitung) beginnt und die PM4 erreicht einen Geschwindigkeitsrekord von 810 m/min.

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Entwicklung der Papierproduktion in t pro Jahr

Teil 1

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Entwicklung der Papierproduktion in t pro Jahr

Teil 2

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